Gefährdungsbeurteilung

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Gefährdungsbeurteilung 2017-06-21T11:31:12+00:00

Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Element im betrieblichen Arbeitsschutz. Sie ist die Grundlage für ein systematisches und erfolgreiches Sicherheits- und Gesundheitsmanagement.

Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) verpflichtet alle Arbeitgeber, die Gefährdungen der Beschäftigten bei der Arbeit zu beurteilen, ggf. Maßnahmen abzuleiten und umzusetzen sowie das Ergebnis zu dokumentieren. So lässt sich feststellen, welche Arbeitsschutzmaßnahmen erforderlich sind. Wie der Arbeitgeber die Beurteilung vorzunehmen hat, regelt das Gesetz nicht.

Es gibt keinen „allgemein gültigen Weg“ Weg für die Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung. Umfang und Methodik der Gefährdungsbeurteilung orientieren sich immer an den konkreten betrieblichen Gegebenheiten. Wichtig ist, dass Sie strukturiert ist.

Folgende Schritte ziehen sich exemplarisch wie ein roter Faden durch die Gefährdungsbeurteilung:

  • Vorbereiten der Gefährdungsbeurteilung

  • Ermitteln der Gefährdungen

  • Beurteilen der Gefährdungen

  • Festlegen konkreter Arbeitsschutzmaßnahmen

  • Durchführen der Maßnahmen

  • Überprüfen der Durchführung und der Wirksamkeit der Maßnahmen und Fortschreiben der Gefährdungsbeurteilung

  • Die Gefährdungsbeurteilung ist Aufgabe des Arbeitgebers.

Die Gefährdungsbeurteilung ist Aufgabe des Arbeitgebers. Gegenüber Behörden und der Unfallversicherung sind sie nachzuweisen.

Die Wirksamkeit der getroffenen Verbesserungsmaßnahmen gilt es regelmäßig zu prüfen. Alle möglichen Gefährdungen körperlicher und psychischer Art sind zu berücksichtigen. Der Gesetzgeber schreibt kein Verfahren vor. Die staatlichen Aufsichtsbehörden können die Qualität prüfen.

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